Reichenburgseen bei Reichenburg GL
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Diese beiden Seen liegen auf einer Insel. Zwischen Bahnschienen und
Autobahn. Zwischen Zürichsee und Walensee.
Das Gebiet um den nördlichen kleineren See heisst Laich.
Der grössere See wird auch Hirschlensee genannt, nach dem Flurnamen Hirschlen.
In einer anderer Informationsquelle wird der eine See als Biotop in der Reumeren
bezeichnet. Im Jahre 2001 habe der WWF Schwyz die
Aufwertungsarbeiten für dieses Biotop abschliessen können. Der See wird als
ein ehemaliger Seitenarm der Linth, der im Laufe der Meliorations- und
Strassenbaueuphorie "vergessen" wurde, bezeichnet.
In einer anderen Quelle erfährt man folgende Entstehungsgeschichte:
Durch die Kiesausbeutung für die A3 entstand ein Grundwassersee in der Hirschlen.
Offenbar wollte man hier den Bauschutt des Autobahnbaus deponieren, was aber
verhindert wurde. Was stimmt jetzt? Vielleicht ist ja der kleinere nördliche See
ein Baggersee. Seine auffallend rechteckige Form deutet jedenfalls eher dahin.
Man beachte auch das nördlich gelegene Kaltbrunner Ried bei Uznach. Sowie die
zahlreichen Weiher in der Linthebene zwischen Walen- und Zürichsee. Zum Beispiel
der Torfstichsee östlich von Reichenburg.
Hier erfährt man Wissenswertes über die Geschichte der Linthebene.
Hier erfährt man Wissenswertes über den Naturschutz in der Linthebene.
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Kleinseen bei Reichenburg, Reichenburg GL
zwischen Zürichsee und Walensee
330 x 260 m + 240 x 180 m
Koordinaten: 716' - 226'
Die Seen können grössenteils umwandert werden. Gutes Schuhwerk ist von Vorteil.
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Impressionen:
Der grössere südliche See
Die Alleebäume entlang der Strasse sind mit Misteln vollbehangen
Mooslandschaft
Trinken das Wasser vom moosgen Stein
Der nördliche kleinere (Bagger-)See
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